Gefangen in ein​er „zerbrochenen

 

Welt“

 

 

Workshop bei der IGW-Fachtagung

 

"An der Grenze der Existenz!

 

Gestalttherapie und Trauma" 

 

 

 

20. - 22. Sept. 2024

 

 

 

Das In-der-Welt-sein des Menschen vollzieht sich zwischen Aufgehen-in-der-Welt und Der-Welt-ausgesetzt-sein – d.h., zwischen einer Welt, in der er sich heimisch, vertraut und beheimatet fühlt, und einer Welt, die ihm unvertraut, fremd oder gar unheimlich erscheint. Dies ist seine existenzielle Grundsituation. Kommt der Mensch in eine existenzielle Notsituation (Grenzsituation nach Jaspers), dann ist er der Welt nicht mehr nur ausgesetzt, sondern von ihrer Fremdheit und Unheimlichkeit überwältigt. „Das Vertrauen zum Leben ist dann dahin, und das Leben selbst wird zum Problem“ (nach F. Nietzsche). Seiner selbst und der Welt entfremdet, steckt diese Person fest in seiner „zerbrochenen Welt“ (G. Marcel). 

 

In diesem Workshop gebe ich zunächst einen theoretischen Input, der einen existenzial-psychologischen Blick auf die Situation traumatisierter Personen wirft und Grundzüge eines entsprechenden Behandlungsansatzes aufzeigen soll. 

 

 

 

Info & Anmeldung  nur über das Institut für

 

Integrative Gestalttherapie Würzburg (IGW)

 

- www.igw-gestalttherapie.de